Die Reform der Drogenpolitik ist am Laufen, aber in Zeitlupe. Im Anschluss an die Wiener UNO-Konferenz vom letzten Monat wird langsam allen Beteiligten klar, dass Prohibition eine Politik des Bankrotts ist. Sogar der leitende Direktor der UNODC Antonio Maria Costa musste entdecken, dass sein unkluger Kreuzzug scheitern könnte, als seine Mailbox durch Botschaften aufgefüllt wurde, welche ihn dasselbe fragten, wie das Encod-Mitglied Fredrick Polak in Wien, nämlich: /„Wie kommt es, dass in Holland, wo Marihuana für jeden Erwachsenen erhältlich ist, der dies wünscht, der Marihuana-Konsum kleiner ist als in den umliegenden Ländern, dies sowohl unter den Erwachsenen (/http://www.emcdda.europa.eu/html.cfm/index39550EN.html/ ) wie auch unter den 15-/16jährigen?“/http://www.emcdda.europa.eu/html.cfm/index39613EN.html
/? Diese Tatsache widerspricht offensichtlich der Annahme, dass Prohibition die Verwendung eines verbotenen Stoffes senkt./