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Startseite > Deutsch (de) > Aktionen & Veranstaltungen > KAMPAGNE > 2001 - 2009 > ENCOD-DELEGATION AUF DER UN-TAGUNG IN WIEN
Veröffentlicht am 14. Februar 2009  von encod

ENCOD-DELEGATION AUF DER UN-TAGUNG IN WIEN

Die Europäische Koalition für eine gerechte und effektive Drogenpolitik [ENCOD] wird mit einer Delegation an der
Jahrestagung der UNODC, die vom 10. bis zum 13. März in Wien stattfindet, vertreten sein.

ENCOD Presseaussendung



Alle Fassungen dieses Artikels: [English] [Deutsch] [Español] [français] [Nederlands] [Português]





Vom 11. bis zum 13. März werden die folgenden Personen, von der globalen Drogenpolitik betroffene Bürger, ENCOD auf der UN-Tagung in Wien repräsentieren:

Falls es die Umstände zulassen: Chakib Alkhayari, Vorsitzender der Menschenrechtsassoziation für die Bewohner des Rifs [Marokko],
der eine Debatte über den Vorschlag initiert hat, den Cannabisanbau in seiner Region zu legalisieren.

Adriana Rodriguez Salazar, Forscherin aus Kolumbien,
spezialisiert auf die Auswirkungen des Krieges gegen Drogen auf Gesellschaft und Umwelt in Kolumbien.

Terry Nelson von Law Enforcement Against Prohibition [Exekutive gegen Prohibition],
Vereinigung von hauptsächlich [Ex-]Polizisten und Richtern, die sich gegen das Drogenverbot einsetzt.

Felix Barra, Vertreter von Kokabauer-Organisationen aus Bolivien.

Fredrick Polak, Psychiater aus Amsterdam/Niederlande,
Seit einem Jahr hält er eine offene Diskussion aufrecht mit dem verantwortlichen Direktor der UNODC, Antonio Maria Costa,
über den Beweis für die fehlende senkende Auswirkung der Prohibition auf die Konsumentenzahlen.

Programm:

Mittwoch, den 11. 3. 2009, von 08.00 bis 12.00 Uhr

Stoppt den weltweiten Drogenkrieg!
 Demonstration für eine vernunftbasierende Drogenpolitik
Warum demonstrieren – und warum jetzt?
1998 kamen die Vertreter der Regierungen zur außerordentlichen Vollversammlung der Vereinten Nationen (UNGASS) zu Drogen.

Die Zusammenkunft trug den Titel „Eine drogenfreie Welt – Wir können es schaffen!“
Jetzt, 10 Jahre später, sehen wir, dass der globale Drogenkrieg sein Ziel nicht erreicht, jedoch viele unbeabsichtigte Konsequenzen hat: massenweise Menschen in Gefängnissen, die Verbreitung von HIV/AIDS, Überdosierungen, Gewalt und Korruption, humanitäre Krisen in produzierenden Ländern. Hochrangige Delegierte der Regierungen tagen am 11. und 12. März, um über die vergangenen 10 Jahre zu debattieren und eine neue drogenpolitische Deklaration zu verabschieden.

Dies ist die Gelegenheit, unsere Stimmen klar und deutlich zu erheben: Die internationale Drogenpolitik bedarf dringender Änderung. Die Menschenrechte sowie Risikominimierung muss endlich in den Fokus rücken – anstelle von Kriminalisierung und Vernichtung.

Jeder, der unsere Ziele teilt, ist herzlich eingeladen!

Ort: Muhammad Asad Platz in Wien [U-Bhf. Kaisermühlen VIC, nahe dem Eingang des Vienna International Centers]

Zeitplan:

Ab 08:00 Uhr – Treffen vor dem Vienna International Center

11:00 Uhr - Open-Air-Pressekonferenz
Sprecher: Balázs Dénes [Ungarische Union für zivile Freiheiten];

Frederick Polak [Europäische Koalition für eine gerechte und effektive Drogenpolitik, ENCOD];

Kris Krane [Studenten für sensible Drogenpolitik];

Jude Byrne [Internationales Netzwerk Drogen konsumierender Menschen, INPUD]

Kontakt für weitere Informationen: sarosip at tasz.hu oder +36204622494!

Donnerstag, der 12. 3. 2009, von 12:30 bis 21:30

- Peace on Plants-Picknick

Regierungen sollten ihre Bürger schützen – und nicht verfolgen!

>offen für alle Künstler, Menschen und Pflanzen<

Muhammad Asad Platz, Wien, Österreich

STOPPT DEN KRIEG GEGEN DIE NATUR!

Seit Jahrtausenden bauen Menschen auf der ganzen Welt Cannabis, Koka, Opium und andere
Pflanzen an, um sie als Medizin für Körper und Geist oder andere sinnvolle Zwecke einzusetzen.

Seit 1961 sind, dem Diktat einer UN-Konvention folgend, die alle Ländern der Welt unterzeichnet haben, diese Pflanzen verboten. Menschen wurden für den Anbau, Verkauf oder Konsum dieser Pflanzen ermordet, gefoltert, eingesperrt, stigmatisiert und ruiniert. Von mehr als 200 Millionen Menschen weltweit werden sie genutzt.

Die Zeit ist reif, eine neue Drogenpolitik zu initiieren – die Prohibition hat mehr Probleme verursacht als gelöst.

Benötigt werden nun Wege, die frei von Repression sind, die weder Produzenten noch Konsumenten kriminalisieren, die auf Reduzierung der Risiken im Zusammenhang mit Drogen abzielt, auf einer Rechtsgrundlage, die die Menschenrechte achtet.

Wir fordern die Vereinten Nationen auf, jedem erwachsenen Erdenbürger das Recht einzugestehen,
natürliche Pflanzen für persönliche und nicht kommerzielle Zwecke anzubauen und zu besitzen sowie alle verfügbaren Technologien hierfür zu verwenden. Gleichzeitig sollten die einzelnen Länder das Recht erhalten, mit drogenpolitischen Mitteln zu experimentieren, die nicht auf dem prohibitionistischen Regime beruhen.

Freitag, den 13. März, 11.00 Uhr: Pressekonferenz

VertreterInnen der Medien lädt ENCOD herzlich ein zu einer Pressekonferenz mit den Mitgliedern der Delegation.

Ort:

Cafe Landtmann, Dr.-Karl-Lueger-Ring 4, 1010 Wien

Zeit:

Freitag, 13. März 2009, 11.00 Uhr





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auf diesen Artikel antworten

1 Nachricht
  • Donnerstag 12.3.2009 Freedom on Plants 11. März 2009 10:01, von Richard M. Bichler
    Hallo liebe Leute, der 12.3.2009 ist ganz offiziell ein Donnerstag und nicht wie im Beitrag geschrieben steht ein Dienstag. Sollte es donnern und regnen werden wir nicht sehr naß, denn wir haben uns ein Platz unter der U-Bahnbrücke ausgesucht. Auf euer kommen freut sich, Richard

    repondre message


The European Coalition for Just and Effective Drug Policies, is a pan-European network of currently 160 NGO’s and individual experts involved in the drug issue on a daily base. We are the European section of an International Coalition, which consists of more than 400 NGOs from around the world that have adhered to a Manifesto for Just and Effective Drug Policies (established in 1998). Among our members are organisations of cannabis and other drug users, of health workers, researchers, grassroot activists as well as companies.


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