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Startseite > Deutsch (de) > Cannabis Social Club > CSCS IN EUROPA > Erst wir nehmen Manhattan dann wir nehmen Berlin!
Veröffentlicht am 7. Mai 2018  von Enrico Fletzer

Erst wir nehmen Manhattan dann wir nehmen Berlin!
CSC Cannabis Produktions Modell hat folgende Vorteile

Ich heisse Enrico Fletzer, ich bin ein italienischer Journalist, Übersetzer und Dolmetscher und Mitglied des Exekutivkomitees von Encod, die Europäische Koalition fur eine gerechte und wirksame Drogenpolitik, die seit 1993 immer noch versucht den grausame Drogenkrieg zu überwinden. Ein Krieg gegen alle soziale und ethnische Minderheiten mit starken kriminellen und rassistischen Wurzel.



Alle Fassungen dieses Artikels: [Deutsch]




Online ansehen : Enrico Fletzer lädt zum GMM nach Berlin ein

Liebe Freundinnen und Freunde

Danke für die Einladung in der Hauptstadt von Haschrebellen von den 70er Jahre die sich 20 Jahre später zu der Hochburg der Hanfrevolution in Europa entwickelt hat.Was demnächst kommt hängt von uns alle ab! Habe Mut zu kämpfen Habe Mut zu siegen!
Als Encod Vorstand haben wir uns sehr über Eure Einladung an diesem Kampf teilzunehmen gefreut.

Wir sind alle gespannt was es wird nach den vielen Versuchen von Basisgruppen und Berliner Bezirken alternative zur Prohibition herzustellen. Wir müssen den Weg einer Alternative zur Pleite der Verbotspolitik in der Mitte der Gesellschaft zeigen und dazu ist Berlin die ideale Stadt.
Als Encod wir sind begesteistert von Eurer Initiative , welche die deutsche Regierung dazu ermuntern sollte, eine gerechtere Hanfpolitik zu treiben: Gerecht und wirksam ist zur Zeit die Politik der Bundesregierung nicht. Und das sieht man übrigens auch an den wankenden Wahlergebnissen.
Als ENCOD versuchen wir die Stimmen der antiprohibitionistischen Bewegung mit eine einfachen Parole zu vereinigen: Freier Anbau!
Wenn die Politiker nicht in der Lage sind ihrer Verantwortung gerecht zu werden um ein wichtiges gesellschaftliches Thema anzupacken, dann müssen die Bürgerinnen handeln um denen den Weg zu zeigen.
Wir glauben dass es in diesem Kampf nicht darum geht Cannabis zu kaufen oder verkaufen zu dürfen.
Außerdem die gute Nachricht aus Italien ist, dass fast überall in Europa Medizinalcannabis legal ist. Aber zu welchen Bedingungen.
Die italienischen Militärs setzen mit einer bescheidenen Versorgungsgrenze von nur 300 Kilos die Patienten unter Druck. Bei Euch gibt es 11 importierte Tonnen. Aber der Teufel ist immer im Detail.

Seit einigen Monaten kann man in fast allen Tabakläden CBD Hanf blüten zu teuren Preisen kaufen. Es ist sicherlich optisch sehr gut, dass die Blumen überall zu sehen sind...Aber die Entlwicklung ist auch ein bisschen fraglich.
Der wesentliche Punkt in Europa ist, dass die autonome Selbstversorgung ausgeschlossen ist.

Neulich ist mein Freund Alberto in Nepal gestorben. Der hatte eine Vorreiterrolle als Vizevorsitzender eines Cannabispatienten Vereins, der wegen der horrenden Hindernisse ausgewandert war. Erst um 2007 konnte er im Spital in Rom Cannabis gratis bekommen aber später wurde der Hahn wieder zugedreht.Und jetzt hat sich die Lage in diesem Punkt nach den Besserungen noch verschlechtert. In seinem politischen Testament meinte er, dass beim Abbau von minimal lebensrettenden Arzneimittel es auch keinen Sinn machen würde, allen die aus medizinischen Gründen Cannabis brauchen, zu versorgen . Es geht tatsächlich um Millionen nur in Europa. Hier hilft ein Mischsystem aber sicherlich muss die Autonomie der Menschen wieder hergestellt werden, im privaten und kollektiven Bereich.
Neulich haben wir erfahren, dass die Regierung von Lesotho, im südlichen Afrika vor kurzem den Cannabisanbau nur für die Multis legalisiert hat. Den anderen Einwohner ist es gar nicht erlaubt es zu genießen, obwohl Hanf überall gedeiht.
Auch deswegen bekämpfen unsere südafrikanischen Mitglieder, the Dagga Couple, ein Regulierungssystem mit Lizenzen und plädiert fur eine soziale Cannabispolitik, die alle sozialen Schichten ihres Landes miteinbezieht.
CSC sind ein Mittel der verfassenden Macht, die dem unrechten System des gegenwärtigen BTMG beseitigen sollte, im Laufe eines aktiven Prozesses des sozialen Widerstandes. Mit den kleinsten Risiken die mit jedem soziale Änderungsprozess einhergeht.
Freiheit zum Anbau von Pflanzen für persönlichen Gebrauch sollte ein Grundrecht von allen erwachsenen Bürgers unserer Erde sein: Ein Prinzip das wir von Unten weg erkämpfen sollten. Eine Lösung, die nicht leicht zu erkämpfen ist . Weder in Rom, Athen, Berlin oder Hamburg.

Der Ruf „Freier Anbau!“ stammt von all denen, die verstehen dass das größte Verbrechen der Prohibition seit Menschengedenken darin bestand das ausgeglichene Verhältnis zum All auzulöschen. Im Bezug auf Pflanzen die uns guttun, uns heilen und Krankheiten vorbeugen und die dabei helfen unser Leben genießbarer zu machen. Wir müssen diese Erkenntnis wieder allgemein zugängig machen - sas ist das wahre Ziel der Antiprohibitionistichen Bewegung...
Mit der aktuellen Drogenpolitik der EU die berüchtige Freigabe ist schon vorhanden, vorangetrieben, 24 Stunden am Tag, mit staatlicher Unterstützung und mit Riesenprofiten krimineller Strukturen, die UNO schätzt um 4 - 500 Billionen (sind das Milliarden?) Euros (pro Jahr?), 12.000 Euro pro Sekunde.
Unsere CSC Cannabis Produktions Modell hat folgende Vorteile:

  • -Probleme und Polizeikosten zu senken
  • -ein verantwortlicher Umgang mit Cannabis
  • -Den Behörden eine Übersicht des ganzen Prozess vom Anbau zum Konsum zu ermöglichen

Jeder ernsthafte Versuch einen echten CSC zu gründen wird von Encod unterstützt. Ihr findet die Regeln dazu auf unserer Webseite.
2018 ist der 25. Geburtstag von Encod, ein trauriger Grund zu feiern, denn hätten wir schon die Legalisierung, wären wir nicht so alt geworden.
2016 ist unser Aktivist, Kämpfer, Freund und Organisator von Encod, Joep Oomen überraschend verstorben. Es hat ein bisschen gedauert, bis wir Encod wieder zum Laufen brachten, aber jetzt haben wir den Kampf wieder aufgenommen und freuen uns darauf, ihn mit euch zu kämpfen. Wir haben euch nicht vergessen, bitte vergiss auch Encod nicht!

Enrico Fletzer
enrico at encod.org
ENCOD Exekutivkomitee





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The European Coalition for Just and Effective Drug Policies, is a pan-European network of currently 160 NGO’s and individual experts involved in the drug issue on a daily base. We are the European section of an International Coalition, which consists of more than 400 NGOs from around the world that have adhered to a Manifesto for Just and Effective Drug Policies (established in 1998). Among our members are organisations of cannabis and other drug users, of health workers, researchers, grassroot activists as well as companies.


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