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Startseite > Deutsch (de) > Presse > PRESSEMITTEILUNGEN VON ENCOD > MEIN SOHN, OPFER DER DROGENKRIEG
Veröffentlicht am 8. März 2012  von encod

MEIN SOHN, OPFER DER DROGENKRIEG

ERKLÄRUNG VON PATRIZIA MORETTI

WIEN, 9 MÄRZ 2012



Alle Fassungen dieses Artikels: [Deutsch] [italiano]





Mein Sohn Federico Aldrovandi ist am 17en Juli ì 1987 geboren. Der wurde von vier Polizisten von Ferrara am 25en September 2005 getötet.

Der wurde durch Schläge getṏtet ohne einen bisher bekannten Grund. Der war auf dem Heimweg nachdem er sich von den Freunde verabschiedet hatte mit denen er den Abend verbracht hatte.

Der war natürlich unbewaffnet.Der war allein. Der machte und hatte nie in seinem Leben etwas Böses gemacht. Der war gerade 18 Jahre alt geworden und der war ein Idealist obwohl schon ein bisschen desillusioniert . Ihm gefiel Boshaftigkeit nicht der in bestimmten Leute erkennen könnte.

Öfter hat er gesagt der war nicht im Stande die Schikanen an den Schwächeren zu dulden.

Ich glaube er könnte sich vorstellen sich persönlich in einer solcher Lage zu befinden und ich glaube dass der hätte ,bis vor etlichen Sekunden von seinem Tode, es nie geahnt dass die Polizisten ihn mit einer unerhörten Gewalt ihn getötet hätten.

Dass sie verflucht seien.

Nachdem haben ihn noch weiter getȍtet. Und so haben auch einigen von ihren Kollegen der Quästur von Ferrara agiert.

Die behaupteten dass Federico zwei Meter gross war, neunzig Kilo Gewalt gegen diesen 4 hilflose Agenten mit Knüppel bewaffnet, der war ein ein Ausländer, der war ein Drogensüchtiger, der war angeblich 30 Jahre alt, der sprach kein Italienisch, der war verrückt, der hatte grosse Venen am sterischem Hals und er knurrte wie ein wildes Tier.Und sprang auf dem Wagendach mit unglaublichen Sprünge auch nach den starken Schläge an den Eier.

Federico war aber ein Junge.Nicht mehr und nicht weniger als ein Junge von 70 Kilo und ein Meter 1,80. Ein wunderschöner Junge...ein lieber Junge, ein guter und höflicher Mensch.

Ich sage nicht was die Mutter sagt, mindestens nicht nur.

Die Gerichtshöfe und die Prozesse haben bestätigt was ich sage und kategorisch die Versionen von den wegen Mord verurteilten und von vielen andere ihrer Kollegen die in weiteren Prozessen verurteilt wurden.

Nun, um mich am heutigen Thema anzuknüpfen, möchte ich unterstreichen wie es schwer es war sich an der offiziellen Version des Polizeipräsidiums( Quästur) sich zu stellen.Die Version von den Machthaber. In diesem Fall die Macht der Institution die von Staate autorisiert ist, das heisst von uns , zur Gewaltanwendung.

Mit Enrico,der heute an meine Stelle man merkte wie die “Angst” ein ideologischer strategischer Instrument der Macht ist.

Und um den auszunutzen muss man “den Ungeheuer” schaffen.

Der kann der Süditalienischer, der Aussen EU Bürger, der Drogensüchtiger, sogar der Kranke oder der Handicap träger , je nach dem:Irgendjemand der irgendwie als das Andere zu betrachten sei.

Es wurde auch diese Hebel benützt um zu versuchen den Mord an Federico zu verbergen. Augenscheinlich ist es eine sehr bekannte Strategie.Es wurde benutzt bei den vergewaltigten Frauen, nicht des Vergewaltigers. Um den Mord zu verbergen hat man versucht eine falsche Identität um dem Opfer Federico aufzubauen mit alle diese Beschreibungen die ich gemacht habe.

Insbesondere hat man von ihm gesagt das er verrückt und voellich zu wäre. Alles von den Analysen dementiert.

Aber das bleibt die verbreitete Meinung. Aber auch wenn es so wäre. Auch wenn er verrückt und vollberauscht und grün vor Wut und ein Ausländer der hatte auf jedem Fall nicht etwas Bosses an jemand gemacht.

Ich sehe dass die Annahme des Drogensüchtigen hilft die Wahrnemung sogar von einem grausamen Mord abzulenken.

Wenn es so wäre dann hätten sie gewonnen, und wir wären wie viele Schafe in den Händen von wenigen die uns sagen was zu denken ist.

Ich verweigere mich es zu glauben, ich hoffe so viel dass es nicht so ist

Ein Gruss an allen

Patrizia Moretti





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