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THREE DAYS IN VIENNA TO STOP THE WAR ON DRUGS

WIEN 2008: ZEHN JAHRE SPÄTER

published Sonnabend 19. Januar 2008 16:41, von Halbeisen Kleo . update Sonnabend 10. Januar 2009 00:13

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Rapport der ENCOD DRUG PEACE TAGE in Wien

Freitag, 7. März 2008

11.00 Pressekonferenz in cafe Landmann, Dr. Karl Lueger Ring 4, A 1010 Wien

Audio

JPG - 131.9 kB
PRESS CONFERENCE - COCA AND CHOCOLATE
JPG - 157 kB
ANDREAS HOLY AND JOEP OOMEN

VIRGINIA

VIRGINIA MONTAÑES

ENRICO

ENRICO FLETZER

BEATRIZ

BEATRIZ NEGRETY CONDORI

JACQUES

JACQUES DE SCHRYVER

FREDRICK

FREDRICK POLAK

Resultaten in der Österreichische Presse:

ORF website

Wienweb

Der Standard

17.00 Drug Peace March von PRATERSTERN zum Vienna International Centre

Stimmungsbild von Radio Orange

demo

dEMO

dEMO

dEMO

Demo

Mehr Fotos: Ethno Club Vibrations

VIDEORAPPORT VON DEMO

Livediskussion in Radio Orange

21.00 Afterparty in der ARENA

Samstag, 8. März 2008 Drogen-Friedenskonferenz

im alten AKH, Hof 2, Hörsaal C1, Spitalgasse 2, 1090 Wien

14.00 – 16.00 Drogenprohibition eine bequeme Lüge

Von PETER WEBSTERTHE PSYCHEDELIC LIBRARY, VIGNES, FRANCE

Speech in audio und text

Fragenrunde

16.00 – 18.00 Der Einfluss der Drogen auf das Gehirn

DI Peter Rausch (Österreich)

Speech in audio

Jochen Gartz (Deutschland)

Speech in audio

19.00 – 21.00 Pflanzen und Politik

COCABLÄTTER FÜR DAS BOLIVIANISCHE VOLK

Beatriz Negrety Condori (Bolivien)

Speech in audio

Fragenrunde

UN, PLANTS AND THE HISTORY OF ANNOUNCED MURDERS

Virginia Montañes (Spanien)

Speech in audio und text

WAS ZU TUN IN WIEN 2009?

Joep Oomen (Niederlande)

Speech in audio und text

Fragenrunde

21.00 – 23.00 Drogen-Friedenskonzert

mit Peppe Voltarelli (Italien)

23.00 - Afterparty in Weberknecht

Sonntag, 9. März 2008

10.00 – 12.00 Cannabis – Medizin für Mensch und Gesellschaft

Dr Kurt Blaas (Österreich)

Speech in audio und powerpoint

CANNABIS SOCIAL CLUBS

Martin Barriuso (Spanien)

Speech in audio

12.00 – 14.00 RASSEN-, KLASSEN- UND DROGENKRIEG

Clifford Thornton (USA)

Speech in audio

DIE UNTERSUCHUNG DER POLITIK DER KONSUMVORSORGE VON PSYCHOAKTIVE SUBSTANZEN

Raimondo Pavarin (Italien)

Speech in audio and text

15.00 – 17.00 IBOGAIN - EINE THERAPIE UNTER PROHIBITIONSDRUCK

Dana Beal (USA) - Jacques de Schryver (Frankreich) - Boaz Wachtel (Israel) - Patrick Venulejo, (Tschechien)

Erste Teil in audio

Zweite Teil in audio

Speech Jacques de Schryver in Powerpoint

Speech Dana Beal in Powerpoint

18.00 - 19.00

Bushka Bryndova (Tschechien)

Speech in audio und Powerpoint

Dankwort

19.00 : FILM WAR ON DRUGS

Im Juni 1998 verkündeten die Vereinten Nationen eine 10-Jahres-Strategie, um messbare Resultate im Kampf gegen Drogen zu erzielen. Diese Strategie beinhaltet auch eine deutliche Reduktion des Anbaus von Hanf, Koka und Schlafmohn bis ins Jahr 2008.

Am 10.März 2008 traf sich die Drogenkommission der Vereinten Nationen in Wien um die Resultate dieser Strategie zu beraten.

In den letzten 10 Jahren war der "Krieg gegen Drogen" wieder einmal erfolglos. Der Gebrauch von Drogen kann Probleme verursachen, aber das Verbot von Drogen führt zu Katastrophen.

Millionen von Leute werden kriminalisiert, Milliarden von Euros werden für einen sinnlosen und kontraproduktiven "Krieg gegen Drogen" ausgegeben.

Die Bemühungen den Schaden zu minimieren und den verantwortlichen Umgang mit Drogen zu verbessern werden durch Regierungen aktiv vereitelt.

Unterdessen bleibt der Drogenmarkt in den Händen des organisierten Verbrechens, die erhebliche Gewinne erwirtschaften. Dadurch wird das globale Wirtschaftssystem gestört und eine weit verbreitete Korruption ist eine Folge davon.

Die Drogenpolitik sollte eine Angelegenheit des öffentlichen Gesundheitswesens sein und nicht der Exekutive.

Wir fordern von der UNO, das Recht für alle erwachsen Weltbürger Pflanzen für den Eigenbedarf und nicht kommerzielle Zwecke anzubauen. Gleichzeitig sollte es einzelnen Ländern erlaubt sein, eine Drogenpolitik zu erproben, welche nicht auf Verboten basiert.

"Vienna 2008" war die Gelegenheit dieses dringende Anliegen den Vereinten Nationen vorzubringen.

Der Krieg gegen Drogen muss aufhören! Helfen Sie uns Frieden zu schließen!

European Coalition for Just and Effective Drug Policies
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 Tel. + 32 495 122 644
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 www.encod.org

Im 2003, hat ENCOD eine ähnliche Veranstaltung in Wien organisiert.

beigefügte Dokumente

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1 Nachricht

  • WIEN 2008: ZEHN JAHRE SPÄTER

    3. Februar 2008 17:48, von klartext
    Die in dem Artikel erhobenen Forderungen sind wohl der einzig erfolgsversprechende Ansatz, langfristig die wachsende Herausforderung der selbstbestimmten Manipulationswünsche durch Rausch- und Genußmittel zu bewältigen, ohne dabei erhebliche Schäden an unserem Rechtsstaat und grundrechtlich garantierten Freiheitsnormen in Kauf zu nehmen. Es wäre dafür notwendig, das Recht des Einzelnen auf individuelle Freiheit stärker in den Mittelpunkt zu rücken. Allerdings scheint sich das schwer mit dem Weg des vorgegebenen Zeitgeistes vereinbaren zu lassen. Von daher bleibt die Frage, wann solche Erkenntnis sich zu dem Zwang der Logik und der Konsequenz im Handeln verdichten wird, um an diesem Punkt die notwendige Veränderung herbeizuführen.

    auf diese Nachricht antworten

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